MA 4Port Node

Mit den wachsenden Anforderungen des Marktes nach leistungsstarken Netzwerkkomponenten im Bereich Installationen und Events/Konzerte sind neue Lösungen notwendig, auch um den aktuellen technischen Vorgaben zu begegnen.

Mittels des MA 4Port Node lassen sich Ethernet-Daten in DMX umwandeln und umgekehrt. Gleichzeitig arbeitet das Produkt im 1Gbit-Bereich. Damit fügt es sich nahtlos in das MA System und sein MA-Net2, das auf dieser Geschwindigkeit basiert, um eine größtmögliche Leistung sicherzustellen.

Der Port4 Node ist für den Tour-Alltag aber auch für Installationen konzipiert und daher mit einem robusten Stahlgehäuse ausgestattet. Neben einem Menü-Knopf finden sich auf der Vorderseite für eine einfache und schnelle Konfiguration auch ein USB-Anschluss, ein 2“ TFT-Display und Status-LED. Auf der Geräterückseite sind der Hauptschalter, ein powerCon- und Ethercon-Anschluss sowie vier DMX-Anschlüsse untergebracht.

Der MA 4Port Node lässt sich vollständig über ein grandMA2 Pult oder grandMA2 onPC konfigurieren. Dabei lässt sich ebenfalls festlegen, wie jeder einzelne DMX-Anschluss genutzt werden soll – ob als Ein- oder Ausgang.

Es ist auch eine „onPC” Version erhältlich, die in Kombination mit der kostenfreien grandMA2 onPC Software 2.048 Parameter zur Verfügung stellt. Auf diese Weise lässt sich die Software zur Steuerung ebenso nutzen wie als kompakte Havarielösung. Außerdem lässt sich MA 4Port Node onPC mit dem MA onPC command wing und dem MA onPC fader wing zur Parametererweiterung kombinieren.

Als Standardversion gibt es den MA 4Port Node in einem 9“/1HE Gehäuse mit den Anschlüssen auf der Rückseite. Mithilfe eine speziellen Befestigungsstücks lässt sich diese Version auch in einem 19“ Rack einbauen. Zusätzlich ist eine Blende erhältlich, die alle rückseitigen Anschlüsse des MA 4Port Node besitzt und seitlich an diesen gesetzt werden kann. Auf diese Weise sind beim Rack-Einbau des MA 4Port Node die Anschlüsse auch von der Vorderseite zugänglich. Als weitere Möglichkeit lassen sich zwei MA 4Port Node miteinander via spezieller Befestigungen verbinden und so in ein 19“ Rack einbauen. Abschließend besteht die Option, die Geräte mithilfe von Couplern oder Haken zu riggen.